Sachsens Wirtschaft hilft

SACHSENS UNTERNEHMEN HELFEN MIT IDEEN UND TATKRAFT

Schutzmasken statt Spitzendeckchen, Desinfektionsmittel statt Spirituosen, Tipps zu effektver Umsetzung von HomeOffice - Sachsens Unternehmen helfen anderen. Und damit auch sich selbst. Mit vielen guten Ideen und noch mehr Tatkraft stellen kleine und große Betriebe zwischen Plauen und Görlitz ihre Produktion auf in der aktuellen Coronavirus-Situation dringend benötigte Produkte um. 

Nachfolgend finden Sie einige Übersichtsseiten, auf denen Netzwerke, Wirtschaftsförderer und sonstige Initiativen Informationen zu Angeboten sächsischer Unternehmen und Forschungseinrichtungen bündeln.

   

Textile Ausrüstung

Eine Reihe von Textilunternehmen in Sachsen hat mit der Herstellung von Mund-Nase-Masken, Schutzkleidung und sonstigen Materialien begonnen bzw. wird in den nächsten Tagen mit der Produktion beginnen. Hier bietet der vti - Verband der Nord-Ostdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie e.V. einen Überblick.

    

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3D-gedruckter Gesichtsschutz & mehr

Die Forschungsallianz DRESDEN-concept baut in Kooperation mit dem Branchenverband für Biotechnologie und Medizintechnik biosaxony e.V. ein gesamtsächsisches Netzwerk von 3D-Druck-Experten auf, um beispielsweise Gesichtsschutzmasken für medizinisches Personal herzustellen. Fast 50 3D-Drucker sind hier aktuell im Einsatz. Auch die Industrie beteiligt sich intensiv an diesem Vorhaben.

   

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Silicon Saxony

Auch Firmen aus dem Netzwerk "Silicon Saxony" stellen ihre Expertise Anderen zur Verfügung – sie bieten Tipps und Produkte zur schnellen, effizienten und v. a. praxisnahen Umsetzung von HomeOffice, stellen Desinfektionsmittel und Viren-Schutzwände her.

   

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Start-ups mit guten Ideen

Sachsen ist als Land innovativer Köpfe bekannt. Auch in Krisenzeiten heißt es deshalb: einen kühlen Kopf bewahren und alles dafür tun, das Unternehmen und sich selbst weiterzuentwickeln. Doch wie sieht das aus? Sächsische Start-ups und Unternehmen sowie Universitäten und Hochschulen haben zahlreiche Aktivitäten gestartet, um die Auswirkungen der Corona-Pandemie aktiv zu reduzieren. Die futureSAX GmbH bietet hier einen Überblick.

   

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ERZGEBIRGE - Gedacht. Gemacht.

Was machen die Erzgebirger seit jeher, wenn es mal nicht so läuft? Richtig! Sie schnallen den Gürtel enger. Aber was viel wichtiger ist: sie rücken noch enger zusammen, basteln aus dem Nichts findige Ideen. Im News-Bereich der Webseite „ERZGEBIRGE Gedacht. Gemacht“ gibt es dazu viel zu berichten.

    

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Südwestsachsen hält zusammen

In der Corona- Krise sind die Unternehmen der Region Chemnitz-Zwickau füreinander da und unterstützen sich gegenseitig. In schwierigen Zeiten zeigen sich die Unternehmen aus der Kammerregion der IHK Chemnitz untereinander solidarisch und bieten verschiedene kostenlose Hilfsangebote – von Unterstützung bei Themen wie Mobiles Arbeiten und Digitalisierung über Beratungsleistungen bis hin zu Coaching-Angeboten – für von der Krise besonders betroffene Betrieben zur Unterstützung an.

   

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Sachsens Forschung unterstützt

Medizinische Schutzausrüstung ist derzeit Mangelware. Zahlreiche Mitglieder der Sächsischen Industrieforschungsgemeinschaft e. V. (SIG) unterstützen je nach Ihren Möglichkeiten sächsische Krankenhäuser im Kampf gegen Corona.

    

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Dresdner Produzenten von Gesichtsmasken und Schutzkleidung

Von Unternehmen für Unternehmen: In Folge der aktuellen Coronavirus-Pandemie stellen bereits einige Unternehmen aus Dresden und der Region Gesichtsmasken und weitere Schutzkleidung in größeren Stückzahlen her. Die Landeshauptstadt Dresden listet auf ihrer Webseite entsprechende Hersteller auf.

     

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Arbeitsgruppe "Next3D"

Sächsische Forscher der Uniklinik Leipzig, der Westsächsischen Hochschule Zwickau (WHZ) und des Chemnitzer Fraunhofer-Institutes für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU haben im Rahmen der Arbeitsgruppe "Next3D" ein 3D-gedrucktes Notfall-Beatmungsgerät entwickelt und erprobt. 

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Ihr Ansprechpartner


Dr. Peter Homilius
Strategie, Branchen, Marketing
Tel: +49 (351) 2138-201 Fax: +49 (351) 2138-109

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