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Perfekt vernetzte Infrastruktur - Intermodale GVZ in Sachsen

Maßgeschneiderte Gewerbeflächen, eine perfekt angebundene Infrastruktur und die Möglichkeit zum 24-Stunden-Betrieb bieten die drei sächsischen Güterverkehrszentren (GVZ) an fünf Standorten. 


Trimodal vernetzt ist das GVZ Leipzig. Der größte Industrie- und Distributionspark Sachsens liegt direkt neben dem Flughafen Leipzig / Halle, ist an die A9 Berlin-München und die A14 Dresden- Magdeburg angebunden und verfügt über einen eigenen Gleisanschluss inklusive Containerdepot und Terminal für den kombinierten Verkehr. 


Die Anbindung an die Autobahnen A4, A13, A17 sowie an das Schienen- und das Wasserstraßennetz der Elbe charakterisieren das GVZ Dresden. Auf einem Umschlagbahnhof erfolgt die Verladung von Gütern zwischen Straße und Schiene. 


Anders als viele andere Güterverkehrszentren Deutschlands ist das GVZ Südwestsachsen dezentral gegliedert. Es besteht aus dem Kernmodul Glauchau – in Nähe zur Fahrzeugfertigung der Volkswagen Sachsen GmbH – sowie den Modulen Chemnitz und Zwickau. An allen Standorten besteht eine optimale Anbindung an die Verkehrswege Straße und Schiene.

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Die trimodale Anbindung an die Autobahnen, an das Schienennetz - und an das Wasserstraßennetz der Elbe - charakterisieren das Güterverkehrszentrum GVZ Dresden (Quelle: Sächsische Binnenhäfen Oberelbe GmbH)

Die trimodale Anbindung an die Autobahnen, an das Schienennetz - und an das Wasserstraßennetz der Elbe - charakterisieren das Güterverkehrszentrum GVZ Dresden (Quelle: Sächsische Binnenhäfen Oberelbe GmbH)

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