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Dresdner Forscher tüfteln am Mobilfunk der Zukunft

An der Vision vom autonomen Fahren tüfteln vor allem die Nachrichtentechniker. Führend sind auf diesem Gebiet Forscher der TU Dresden. Sie arbeiten im Exzellenzcluster „cfaed“ und im „5G Lab Germany“ an der nächsten Generation des drahtlosen Netzes, die – dank u. a. des superschnellen „Tomahawk 2“-Mikrochips – Echtzeit-Übertragungen von großen Datenmengen und so auch das fahrerlose Fahren ermöglichen wird.

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"Tomahawk 2"-Mikrochip, entwickelt vom Vodafone Chair Mobile Communications Systems an der Technischen Universität Dresden

Der vom Vodafone-Stiftungslehrstuhl der TU Dresden entwickelte Mikrochip „Tomahawk 2“ arbeitet zwanzigmal schneller als vergleichbare Chips und verbraucht nur ein Fünfzigstel der Energie. „Tomahawk 2“ ist für die Entwicklung des „taktilen Internets“ gedacht, das die Echtzeit-Steuerung von Robotern und das autonome Fahren ermöglichen wird. (Quelle: Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH / Foto: Jürgen Lösel)

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