Über den Standort Sachsen

WIRTSCHAFTSSTANDORT SACHSEN

Schon im 18. Jahrhundert begann in Sachsen mit dem Aufbau der ersten Maschinenbaubetriebe das Industriezeitalter. Die Region war damit Vorreiter auf dem europäischen Festland. Die erste in Deutschland konstruierte Lokomotive, der erste Sechszylinder-Motor, der mittig gesetzte Schalthebel im Auto – alles Innovationen aus Sachsen. Mitte des 19. Jahrhunderts waren die Industriestädte Chemnitz, Zwickau und ihr Umland die Region Europas mit dem höchsten Pro-Kopf-Einkommen.

Die Erfolgsgeschichte hält an: Seit 1990 haben über 6.000 Unternehmen eine Betriebsstätte an einem sächsischen Standort errichtet oder erworben. Die Wirtschaft in Sachsen hat seit dem Jahr 2000 um über 20 Prozent zugelegt und verzeichnet damit das zweithöchste BIP-Wachstum aller Bundesländer.

Sachsens Wirtschaft

FÜR ALLE, DIE GERN IM MITTELPUNKT STEHEN - 18.400 QKM IN BESTER LAGE

Wo das westliche und das östliche Europa aufeinandertreffen, vereint Sachsen die Stärken beider Teile zu einer Wirtschaftsregion mit vielen einzigartigen Vorzügen. Internationale Flughäfen in Dresden und Leipzig, hervorragend ausgebaute Fernstraßen- und Gleisnetze und die Lage im Zentrum der großen europäischen Märkte schaffen optimale Voraussetzungen für Beschaffung und Absatz.

Sachsens Infrastruktur

INNOVATION AUS TRADITION

Von Sachsen aus traten das europäische Hartporzellan, die erste Rollenoffsetdruckmaschine, die Linkslenkung im Automobil und viele weitere pfiffige Ideen ihren weltweiten Siegeszug an. An intelligenten Lösungen für den Alltag arbeiten sächsische Forscher und Unternehmer auch heute noch Hand in Hand.

Innovationsstandort Sachsen

IT'S ALL ABOUT PEOPLE

...antwortete der Chef des Chipgiganten AMD, als er 1996 begründete, warum sein Unternehmen am Standort Sachsen kräftig investiert (heute: GLOBALFOUNDRIES Fab 1). Es sind die Menschen, die Sachsens größte Stärke sind. Es sind die Menschen, die Sachsens ganz besondere Stärke ausmachen. Denn - Sachsen sind überdurchschnittlich helle Köpfe. Hinzu kommt: Die gute Ausbildung der Menschen ist gepaart mit großer Einsatzbereitschaft.

Sachsens Arbeitsmarkt

IN SACHSEN STIMMT DIE RECHNUNG

Günstige Immobilienpreise und eine hervorragende Logistik helfen, Ansiedlungs- und Betriebskosten zu minimieren. Auch moderate Lebenshaltungskosten und ein wettbewerbsfähiges Lohnniveau machen Sachsen zu einer guten Wahl – nicht nur unter Kostengesichtspunkten.

Kosten in Sachsen

Geschäfte auf den Weg bringen

In Sachsen gibt es eine Vielzahl an Förderinstrumenten für Investitionsvorhaben, Existenzgründer, zur Arbeitskräfte-Rekrutierung, zur erfolgreichen Markterschließung oder für die Entwicklung zukunftsorientierter Technologien und Produkte. 

Mehr über Förderprogramme

DAS PARADIES IST ZU TEUER. DESHALB AUF NACH SACHSEN.

Lebensfreude und Herzlichkeit kennzeichnen Sachsen und seine Bewohner. Hier lässt es sich gut wohnen und arbeiten. Lebensqualität, die nicht unbedingt teuer sein muss. - Die Lebenshaltungskosten in Sachsen gehören europaweit zu den günstigsten. 

Lebensqualität in Sachsen

Video

    SACHSEN! - Ein Wirtschaftsstandort in Bestform

    Es gibt viele gute Gründe, warum die Region im Herzen Europas ein Top-Standort für international agierende Unternehmen wie Volkswagen, BMW und Porsche, Infineon und GLOBALFOUNDRIES, DHL oder NILES-SIMMONS-HEGENSCHEIDT ist.

Wir stehen zu Sachsen

Dieter Faust

Geschäftsführer, AOA Apparatebau Gauting GmbH

"Das Unternehmen AOA ist Teil des großen deutschen Luftfahrtzulieferers Diehl Aerosystems und gründete 1991 eine Betriebsstätte in Dresden. Neben den qualifizierten Mitarbeitern schätzen wir auch die hervorragende Zusammenarbeit mit den sächsischen Hochschulen und Instituten sehr."

Mehr Informationen

Erfolgsgeschichten

„smart³ - materials – solutions –growth“: Für mehr Funktion im Material

"smart³" ist eine Initiative von Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen. Ziel des Konsortiums unter Führung des Fraunhofer-Instituts für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU in Chemnitz ist die Entwicklung neuer, innovativer Produkte auf Basis von sogenannten "Smart Materials".

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