Innovationskraft

INNOVATION AUS TRADITION

Von Sachsen aus traten das europäische Hartporzellan, die erste Rollenoffsetdruckmaschine, die Linkslenkung im Automobil und viele weitere pfiffige Ideen ihren weltweiten Siegeszug an. An intelligenten Lösungen für den Alltag arbeiten sächsische Forscher und Unternehmer auch heute noch Hand in Hand.

Forschung in Sachsen auf Spitzenniveau

Ein großes Plus für Sachsen ist seine außergewöhnliche Innovationskraft. Das bestätigt zum wiederholten Mal der EU-„Regional Innovation Scoreboard“: Als ein europäischer „Innovationsführer“ punktet die Region mit dem Bildungsstand der Arbeitskräfte, der Höhe der Investitionen in Forschung und Entwicklung, der Anzahl an Patenten, dem Vernetzungsgrad Forschung – Wirtschaft sowie mit der Anzahl der Beschäftigten in Forschung und Entwicklung.

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Grafik Sachsen als "Innovation Leader" in der EU

Grafik Sachsen als "Innovation Leader" in der EU

Exzellente Hochschulbildung als Basis für sächsische Erfolge

Sachsen hat durch sein fortschrittliches Hochschul-Bildungssystem in den vergangenen Jahren in hohem Maße zur Fachkräftesicherung beigetragen und damit die Wachstumskräfte in Deutschland gestärkt. Seit dem Jahr 2000 haben rund 62.500 Jungakademiker mehr die Hochschulen in Sachsen verlassen, als unter der damaligen Absolventenquote zu erwarten gewesen war.

Quelle: Bildungsmonitor 2017, Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Köln im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)

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SPITZENSTANDORT FÜR GRÜNDER

Wer an sächsischen Hochschulen studiert oder forscht, der wird aktiv bei der Umsetzung innovativer Geschäftsideen unterstützt. Die höchste Fördermittelquote pro Student, die höchste Anzahl an Gründungs- und Ideenwettbewerben und die höchste Bewilligungsquote bei Förderanträgen sichern Sachsen einen Spitzenplatz im Ländercheck Gründungsförderung des deutschen Stifterverbandes – und besonders viele erfolgreiche Ausgründungen.

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INVESTITION IN INNOVATION

Mit der Technologieförderung unterstützt der Freistaat Sachsen das Innovationsgeschehen in der sächsischen Wirtschaft. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der verstärkten Förderung des "Wissenstransfer über Köpfe" – hier fördert Sachsen die Einstellung und Qualifizierung von Innovations- und Transferpersonal v. a. in KMU und unterstützt die vertiefte Kooperation von Wirtschaft und Wissenschaft. 

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    Sächsische Innovationskraft

    Ein großes Plus für Sachsen – seine außergewöhnliche Innovationskraft. Von hier aus traten das europäische Hartporzellan, die erste Rollenoffsetdruckmaschine, die Linkslenkung im Automobil und viele weitere pfiffige Ideen ihren weltweiten Siegeszug an. An intelligenten Lösungen für den Alltag arbeiten sächsische Forscher und Unternehmer auch heute noch Hand in Hand.

Sächsische Technologiekompetenz - Die Zukunft im Blick

Ein großes Plus für Sachsen ist seine Innovationskraft – die Region ist einer der „Innovationsführer“ in der EU (Quelle: EU Regional Innovation Scoreboard).

An intelligenten Lösungen für den Alltag der Zukunft arbeiten sächsische Forscher und Unternehmer entscheidend mit. Im Fokus stehen branchenübergreifend Themen wie Leichtbau, Energiespeichertechnologien, Elektromobilität oder Organische & Flexible Elektronik.

Im Rahmen des Exzellenzclusters „cfaed“ wird auch an der Echtzeit-Interaktion von Robotern und Menschen geforscht. „Versuchsobjekt“ ist ein gestengesteuerter NAO-Roboter (im Bild), der zukünftig zum Beispiel im Haushalt helfen könnte.

Quelle: Technische Universität Dresden / cfaed / 5G Lab Germany, Foto: Matthias Hahndorf

Wir stehen zu Sachsen

Prof. Ezio Bonifacio

Direktor, Zentrum für Regenerative Therapien Dresden – CRTD an der Technischen Universität Dresden

"Nach Stationen in London, im australischen Perth und in Mailand kam ich 2007 nach Dresden. Am CRTD fand ich die perfekte Umgebung für meine Forschungsarbeiten. Bei der Entwicklung regenerativer Therapien profitieren wir stark vom interdisziplinären Austausch. Das gilt am Institut ebenso wie innerhalb der Wissenschaftsgemeinschaft in der Stadt."

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Erfolgsgeschichten

Netzwerk HZwo an der TU Chemnitz - Dem Brennstoffzellenantrieb zum Durchbruch verhelfen

An alternativen Antrieben für eine ökonomisch wie ökologisch sinnvolle Mobilität wird an vielen deutschen Hochschulen und Instituten geforscht. Bricht man das Thema auf den Brennstoffzellenantrieb herunter, dann landet man bei etwa einer Handvoll Einrichtungen. Zu ihnen gehört die TU Chemnitz. Hier hat Prof. Dr. Thomas von Unwerth 2010 mit dem Aufbau der Professur für Alternative Fahrzeugantriebe begonnen und das Thema Wasserstoff-Brennstoffzellenantrieb in den Vordergrund gerückt. Zu diesem Zeitpunkt konnte er bereits auf ein Jahrzehnt Erfahrung auf diesem Gebiet verweisen. Diese Kompetenz hat er sich in der Konzernforschung von Volkswagen erworben und beispielsweise am Aufbau einer Brennstoffzellen-Fahrzeugflotte für die Olympischen Spiele 2008 in China mitgearbeitet.

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