NaMLab Dresden: 20 Jahre Spitzenforschung an neuen Materialien für die Mikroelektronik
Die NaMLab (Nanoelectronic Materials Laboratory) gGmbH wurde 2006 als das erste wissenschaftliche Joint Venture der TU Dresden mit einem industriellen Unternehmen gegründet. NaMLab schließt für Sachsen die wesentliche Lücke zwischen der Materialforschung und der Bauelement- bzw. Systemforschung
Seit 2009 ist die Forschungseinrichtung ein 100%iges Tochterunternehmen der TU Dresden. Der Freistaat Sachsen fördert die NaMLab gGmbH seit 2009 institutionell.
Die NaMLab gGmbH führt industriell ausgerichtete Forschungen durch, deren übergeordnetes Ziel es ist, neue Materialien für zukünftige Bauelementgenerationen der Mikroelektronik und für Anwendungen in der Sensorik zu entwickeln. Die Forschungseinrichtung ist international bekannt und angesehen für Ihre wegweisende Forschung zu dünnen ferroelektrischen Schichten basierend auf Hafniumoxid für Anwendungen in mikroelektronischen Speichertechnologien und verwandten Bauelementen. Zudem hat sie wesentliche Beiträge zur Erforschung von rekonfigurierbaren mikroelektronischen Bauelementen und zur Entwicklung von neuen Materialien für die Leistungselektronik geliefert.