Überblick: Forschung in Sachsen

FORSCHUNG IN SACHSEN AUF SPITZENNIVEAU

Ein großes Plus für Sachsen ist seine außergewöhnliche Innovationskraft. Das bestätigt zum wiederholten Mal der EU-„Regional Innovation Scoreboard“: Als ein europäischer „Innovationsführer“ punktet die Region mit dem Bildungsstand der Arbeitskräfte, der Höhe der Investitionen in Forschung und Entwicklung, der Anzahl an Patenten, dem Vernetzungsgrad Forschung – Wirtschaft sowie mit der Anzahl der Beschäftigten in Forschung und Entwicklung.

Starker Fokus auf Forschung und Entwicklung

Von zentraler Bedeutung für die nachhaltige Entwicklung des Standortes Sachsen ist das Thema Forschung und Entwicklung. Sachsen ist hier im europäischen Vergleich bereits gut aufgestellt, ist unter den EU-Regionen ein "Strong Innovator" (Quelle: EU-"Regional Innovation Scoreboard 2019").

Das kommt nicht von ungefähr. – Der Anteil der FuE-Ausgaben am Bruttoinlandsprodukt (FuE-Intensität) hat sich in Sachsen seit 2005 um insgesamt fast 20 Prozent erhöht. Insbesondere die Region rund um Sachsens Landeshauptstadt Dresden kann hier in europäischem Maßstab punkten. Mit einem Anteil von 3,96 Prozent am BIP gehört die NUTS-2-Region Dresden zu den europäischen Top-Regionen, die eine FuE-Intensität von mehr als 3 Prozent aufweisen.

Grafik Sachsen als "Strong Innovator" in der EU

Quelle: EU Regional Innovation Scoreboard 2019

Grafik Forschungseinrichtungen in Sachsen

Quelle: Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH

Forschung in Sachsen im Überblick

Ermöglicht wurde die Erfolgsgeschichte des Wirtschaftsstandortes Sachsen auch durch die seit jeher eng mit der Wirtschaft verzahnte regionale Ausbildungs- und Forschungslandschaft.

Sachsen weist eine Hochschuldichte auf, die über dem deutschen Durchschnitt liegt. Zahlreiche außeruniversitäre Forschungseinrichtungen sind in Sachsen aktiv. Nur ein Beispiel – Dresden ist mit 13 Fraunhofer-Einrichtungen der größte Standort der Fraunhofer-Gesellschaft überhaupt.

Standorte der Fraunhofer-Gesellschaft

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