Arbeitskräfte in Sachsen - Smart & motiviert

IT'S ALL ABOUT PEOPLE

...antwortete der Chef des Chipgiganten AMD, als er 1996 begründete, warum sein Unternehmen am Standort Sachsen kräftig investiert (heute: GLOBALFOUNDRIES Fab 1). Es sind die Menschen, die Sachsens größte Stärke sind. Es sind die Menschen, die Sachsens ganz besondere Stärke ausmachen. Denn - Sachsen sind überdurchschnittlich helle Köpfe. Hinzu kommt: Die gute Ausbildung der Menschen ist gepaart mit großer Einsatzbereitschaft.

Grafik: Qualifikationsniveau der Arbeitskräfte im internationalen Vergleich (inkl. Sachsen)

Grafik: Qualifikationsniveau der Arbeitskräfte im internationalen Vergleich (inkl. Sachsen)

SACHSENS ARBEITSKRÄFTE - KLUGE KÖPFE

Sachsen hat die hellsten Köpfe. Der Bildungsstand der erwerbsfähigen sächsischen Bevölkerung (im Alter zwischen 25 und 64 Jahren) ist höher als in Deutschland und in den meisten EU- und OECD-Ländern. 95 Prozent der Sachsen haben mindestens die Hochschulreife oder eine abgeschlossene Berufsausbildung vorzuweisen. – Der OECD-Durchschnitt z. B. liegt bei "nur" 78 Prozent. 

Mehr zur Qualifikation der sächsischen Arbeitskräfte

Fakten: Bevölkerung

Insgesamt 4.084.851 Einwohner lebten am 31. Dezember 2015 im Freistaat Sachsen. Das waren nach Angaben des Statistischen Landesamtes 29.577 Personen mehr als am Jahresende 2014.

Bereits seit 2012 kann Sachsen Wanderungsgewinne verbuchen. Im Jahr 2015 zogen insgesamt 47.096 Personen mehr in den Freistaat Sachsen als ihn verlassen haben. Zu den Wanderungsgewinnen mit dem Ausland von 41.435 Personen kamen 5.661 Personen, die innerhalb Deutschlands mehr in den Freistaat Sachsen zugezogen als fortgezogen sind.

FAKTEN: ERWERBSTÄTIGE / SV-PFLICHTIG BESCHÄFTIGTE

Durchschnittlich 2,02 Millionen Erwerbstätige (inkl. Einpendler und Selbständige) hatten im Jahr 2015 ihren Arbeitsplatz im Freistaat Sachsen. 

Im Juni 2015 verzeichnete Sachsen rund 1,5 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigte (ohne Selbständige und geringfügig Beschäftigte), dies entsprach einem Zuwachs von 1,2 Prozent zum Vorjahr.

Mehr zur Struktur der Arbeitskräfte

Fakten: Arbeitslosigkeit

Mit einer jahresdurchschnittlichen Arbeitslosenquote von 7,5 Prozent (Basis: alle zivilen Erwerbspersonen) wurde 2016 der bislang niedrigste Wert in Sachsen ausgewiesen.

In den ersten fünf Monaten 2017 lag die Arbeitslosenquote durchschnittlich bei 7,2 Prozent.

SACHSEN IST KEIN BILLIGLOHNLAND

...was bei einem Standort in Deutschland auch Niemand wirklich erwarten würde. Sachsens Arbeitskräfte sind hervorragend qualifiziert und motiviert. Sie bringen Erfahrung und Engagement an ihrem Arbeitsplatz ein. Dazu gehört ein angemessenes Einkommensniveau.

Mehr zu Arbeitskosten und Löhnen in Sachsen

ARBEITSMARKTFÖRDERUNG IN SACHSEN

Mit dem Ziel der Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen stehen für Unternehmen in Sachsen verschiedene Instrumente der Arbeitsmarktförderung zur Verfügung - zur Aus- und Weiterbildung des benötigten Personals (Einstellungs- und Weiterqualifizierung), zur Einstellung von FuE-Personal etc.

Mehr über die Arbeitsmarktförderung erfahren

Gute Arbeit für Sachsen

Mit dem Schwerpunkt „Gute Arbeit für Sachsen“ macht es sich das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA) zur Aufgabe, den Wirtschafts- und Arbeitsstandort Sachsen nachhaltig zu stärken und dessen Attraktivität zu erhöhen. Zentrale Schwerpunkte sind dabei u. a. eine deutliche Stärkung von Qualifizierung und Weiterbildung, eine qualitative Verbesserung der dualen Ausbildung und die Vereinbarkeit von Berufs- und Familienleben.

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Arbeitsschutzallianz Sachsen

Die Arbeitsschutz-Allianz Sachsen ist ein freiwilliges Bündnis von Partnern, das sich unter Federführung des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr für die Belange eines guten Arbeits- und Gesundheitsschutzes engagiert. Zu den Partnern gehören der Arbeitgeberverband in Sachsen (VSW), der Gewerkschaftsbund, die IHKn und HWKn sowie Unfall- und Krankenkassen.

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Sozialpartnerdialog

Für die weitere erfolgreiche Entwicklung der sächsischen Wirtschaft setzen sich Arbeitnehmer und Arbeitgeber in Sachsen gemeinsam ein. Das Ziel des Sozialpartnerdialogs in Sachsen ist die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit. Dafür werden starke Arbeitgeberverbände und starke Gewerkschaften gebraucht, die zusammen mit der Politik gemeinsam dafür Verantwortung tragen, dass Sachsen attraktive Arbeits- und Lebensbedingungen bietet.

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Video

    Fachkräfte in Sachsen

    Es sind die Menschen, die Sachsens ganz besondere Stärke ausmachen. Denn - Sachsen sind überdurchschnittlich helle Köpfe. Hinzu kommt: Die gute Ausbildung der Menschen ist gepaart mit großer Einsatzbereitschaft.

Wir stehen zu Sachsen

Dieter Faust

Geschäftsführer, AOA Apparatebau Gauting GmbH

"Das Unternehmen AOA ist Teil des großen deutschen Luftfahrtzulieferers Diehl Aerosystems und gründete 1991 eine Betriebsstätte in Dresden. Neben den qualifizierten Mitarbeitern schätzen wir auch die hervorragende Zusammenarbeit mit den sächsischen Hochschulen und Instituten sehr."

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Erfolgsgeschichten

Netzwerk HZwo an der TU Chemnitz - Dem Brennstoffzellenantrieb zum Durchbruch verhelfen

An alternativen Antrieben für eine ökonomisch wie ökologisch sinnvolle Mobilität wird an vielen deutschen Hochschulen und Instituten geforscht. Bricht man das Thema auf den Brennstoffzellenantrieb herunter, dann landet man bei etwa einer Handvoll Einrichtungen. Zu ihnen gehört die TU Chemnitz. Hier hat Prof. Dr. Thomas von Unwerth 2010 mit dem Aufbau der Professur für Alternative Fahrzeugantriebe begonnen und das Thema Wasserstoff-Brennstoffzellenantrieb in den Vordergrund gerückt. Zu diesem Zeitpunkt konnte er bereits auf ein Jahrzehnt Erfahrung auf diesem Gebiet verweisen. Diese Kompetenz hat er sich in der Konzernforschung von Volkswagen erworben und beispielsweise am Aufbau einer Brennstoffzellen-Fahrzeugflotte für die Olympischen Spiele 2008 in China mitgearbeitet.

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