AUTO! - Branchenstruktur

Von A wie Antrieb bis Z wie Zubehör können die für die Automobilindustrie tätigen Unternehmen und Institutionen in Sachsen die für ein Fahrzeug notwendigen Komponenten und Teile sowie die erforderlichen Produktionsausrüstungen entwickeln und fertigen.

Karte "Automobilindustrie in Sachsen"

Quelle: Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH (WFS)

Das "Autoland Sachsen" im Überblick

Kraftfahrzeuge aus dem „Autoland Sachsen“ sorgen seit über 100 Jahren für Mobilität. Von hier aus haben Innovationen wie die Linkslenkung oder der Frontantrieb in Serie ihren internationalen Siegeszug angetreten. Heute gehört das „Autoland Sachsen“ mit fünf Fahrzeug- und Motorenwerken von Volkswagen, BMW und Porsche sowie rund 780 Zulieferern, Ausrüstern und Dienstleistern der Branche zu den deutschen Top-Standorten. Etwa jeder achte in Deutschland gebaute Pkw kommt aus Sachsen. 

Die Automobilindustrie ist zugleich der Motor des verarbeitenden Gewerbes in Sachsen. Die über 95.000 Beschäftigten, davon mehr als 80 % in der Zulieferindustrie, erbringen über ein Viertel der sächsischen Industrieproduktion. Von A wie Antrieb bis Z wie Zubehör können die Automobilzulieferer in Sachsen nahezu alle für ein Fahrzeug notwendigen Komponenten und Teile sowie die erforderlichen Produktionsausrüstungen entwickeln und fertigen. 

Sachsen steht auch bei der zweiten automobilen Revolution auf der „Pole Position“. Die Innovationsfelder von heute heißen moderne Hybrid- und Elektromobilitätslösungen, Entwicklungen für das autonome Fahren, Leichtbau im effizienten Materialmix, ressourceneffiziente Produktionstechnologien sowie neue Verkehrskonzepte. Hier arbeiten Industrie und Forschung Hand in Hand und treiben Lösungen für eine nachhaltige Mobilität voran. 

Wir stehen zu Sachsen

Friedhelm Nagel

Geschäftsführer, HOPPECKE

"Schon seit Anfang der 1990er Jahre hat HOPPECKE in Zwickau Batterien produziert. Das Potenzial des Standorts und der Mitarbeiter war uns also bekannt, auch das besondere Innovationsklima und der herrschende Erfindergeist. Deshalb haben wir diesen Ort gewählt und hier investiert, um uns mit Zukunftstechnologien zu beschäftigen."

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Erfolgsgeschichten

Die Fabrik der Zukunft arbeitet bereits in Sachsen - Die „E³-Forschungsfabrik Ressourceneffiziente Produktion“ in Chemnitz

Die Fabrik der Zukunft arbeitet bereits in Sachsen. In der „E³-Forschungsfabrik Ressourceneffiziente Produktion“ des Fraunhofer-Instituts für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU Chemnitz wird in den Bereichen Antriebsstrang, Karosseriebau und Energiemanagement 2.0 an Lösungen für die Produktionstechnik von Morgen gearbeitet. Die drei „E“ stehen dabei für Energie- und Ressourceneinsparung durch Entwicklung neuer Maschinen und Technologien, für die emissionsneutrale Fabrik sowie für eine Neubetrachtung der Einbindung des Menschen in die Fertigung.

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