Technologiefelder

Sächsische Technologiekompetenz - Die Zukunft im Blick

Ein großes Plus für Sachsen ist seine Innovationskraft – die Region ist einer der „Innovationsführer“ in der EU (Quelle: EU Regional Innovation Scoreboard).

An intelligenten Lösungen für den Alltag der Zukunft arbeiten sächsische Forscher und Unternehmer entscheidend mit. Im Fokus stehen branchenübergreifend Themen wie Leichtbau, Energiespeichertechnologien, Elektromobilität oder Organische & Flexible Elektronik.

Im Rahmen des Exzellenzclusters „cfaed“ wird auch an der Echtzeit-Interaktion von Robotern und Menschen geforscht. „Versuchsobjekt“ ist ein gestengesteuerter NAO-Roboter (im Bild), der zukünftig zum Beispiel im Haushalt helfen könnte.

Quelle: Technische Universität Dresden / cfaed / 5G Lab Germany, Foto: Matthias Hahndorf

KOMPETENZZENTRUM ELEKTROMOBILITÄT

Seit 2013 fertigt BMW in Leipzig mit dem i3 sein erstes speziell für die Elektromobilität konzipiertes Fahrzeug in Serie. Auch der Porsche Panamera S E-Hybrid läuft in Leipzig vom Band. Eine gut aufgestellte Zulieferindustrie im Automobilbereich und in der Elektroindustrie stellt unter anderem Komponenten des Antriebsstrangs, Batterien sowie Leistungselektronik her.

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LEICHTBAU IN ENTWURF, KONSTRUKTION UND FERTIGUNG

Sächsische Unternehmen und Forschungseinrichtungen bieten von der Werkstoffentwicklung über die Konstruktion, Berechnung und Auslegung von Bauteilen, die Verarbeitungstechnologien bis hin zur Serienfertigung inklusive der Qualitätsprüfung die nötigen Kompetenzen für die gesamte Wertschöpfungskette im Leichtbau an. Erschlossen werden die Leichtbaupotenziale von Metallen, Kunststoffen und Textilien.

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ORGANISCH UND FLEXIBEL

Egal, ob kosteneffizient gedruckte Batterien aus Chemnitz oder die weltweit effizientesten organischen semi-transparenten Solarzellen aus Dresden für den Einsatz in Architekturglas. – Sächsische Unternehmer und Forscher arbeiten führend an „organischen“ Lösungen für den Alltag der Zukunft. Sachsen ist Europas größter Cluster für organische und flexible Elektronik.

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Video

    Sächsische Innovationskraft

    Ein großes Plus für Sachsen – seine außergewöhnliche Innovationskraft. Von hier aus traten das europäische Hartporzellan, die erste Rollenoffsetdruckmaschine, die Linkslenkung im Automobil und viele weitere pfiffige Ideen ihren weltweiten Siegeszug an. An intelligenten Lösungen für den Alltag arbeiten sächsische Forscher und Unternehmer auch heute noch Hand in Hand.

Wir stehen zu Sachsen

Harald Krüger

Vorsitzender des Vorstands, BMW AG

"Leipzig ist ein wichtiger Standort in unserem globalen Produktionsnetzwerk ... Die Stadt und die Region Leipzig bestechen durch eine optimale Infrastruktur, hier finden wir zudem sehr gut ausgebildete und hoch motivierte Mitarbeiter."

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Erfolgsgeschichten

Netzwerk HZwo an der TU Chemnitz - Dem Brennstoffzellenantrieb zum Durchbruch verhelfen

An alternativen Antrieben für eine ökonomisch wie ökologisch sinnvolle Mobilität wird an vielen deutschen Hochschulen und Instituten geforscht. Bricht man das Thema auf den Brennstoffzellenantrieb herunter, dann landet man bei etwa einer Handvoll Einrichtungen. Zu ihnen gehört die TU Chemnitz. Hier hat Prof. Dr. Thomas von Unwerth 2010 mit dem Aufbau der Professur für Alternative Fahrzeugantriebe begonnen und das Thema Wasserstoff-Brennstoffzellenantrieb in den Vordergrund gerückt. Zu diesem Zeitpunkt konnte er bereits auf ein Jahrzehnt Erfahrung auf diesem Gebiet verweisen. Diese Kompetenz hat er sich in der Konzernforschung von Volkswagen erworben und beispielsweise am Aufbau einer Brennstoffzellen-Fahrzeugflotte für die Olympischen Spiele 2008 in China mitgearbeitet.

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