UMWELT! - Ausbildung

Sachsen kann auf eine lange Tradition in der Umwelt- und Energietechnik aufbauen. Die älteste montanwissenschaftliche Universität der Welt - die Technische Universität Bergakademie Freiberg hat sich zur renommierten Ressourcenuniversität gemeistert. Und die "Exzellenzuniversität" TU Dresden punktet mit ihrer Profillinie "Energie und Umwelt".

Hörsaal der Technischen Universität Bergakademie Freiberg

Quelle: Technische Universität Bergakademie Freiberg

Technische Universität Bergakademie Freiberg

Die Technische Universität Bergakademie Freiberg ist die älteste montanwissenschaftliche Hochschule der Welt und heute eine anerkannte Ressourcenuniversität mit einzigartigem Profil. Die Wissenschaftsgebiete der Mathematik und Informatik, Naturwissenschaften, Ingenieurwissenschaften und Wirtschaftswissenschaften sind sowohl in der Forschung als auch in der Ausbildung (mit über 30 Studiengängen) über die gesamte Wertschöpfungskette verbunden. Etwa die Hälfte der insgesamt 88 Professuren haben ihren Schwerpunkt in einer der vier Profillinien der Universität: Geo, Material / Werkstoffe, Energie und Umwelt.

UNU-FLORES in Dresden ist eine von drei deutschen Außenstellen der Universität der Vereinten Nationen (UNU). Hier wird das seit 2014 gemeinsam mit der Technischen Universität Dresden initiierte Doktorandenprogramm „Integriertes Management von Wasser, Boden und Abfall“ koordiniert.

Quelle: UNU-FLORES

Technische Universität Dresden / Institute for Integrated Management of Material Fluxes and of Resources (UNU-FLORES)

Die Technische Universität Dresden ist eine der elf "Exzellenzuniversitäten" Deutschlands. „Energie und Umwelt“ bildet eine ihrer fünf Profillinien. Etwa 25 Prozent der rund 500 Professoren sind in diesem Bereich involviert, der das Spektrum aller Fakultäten berührt. Sie decken eine Vielzahl von Themen zu Energie, Mobilität, Wasser und Umwelt ab. 

In Kooperation mit der TU Dresden hat die Universität der Vereinten Nationen (United Nations University, UNU) Ende 2012 in Dresden das Institute for Integrated Management of Material Fluxes and of Resources (UNU-FLORES) eröffnet. Es beschäftigt sich auf internationaler Ebene mit der nachhaltigen Ressourcennutzung. AM UNU-FLORES wird seit 2014 das gemeinsam mit der Technischen Universität Dresden initiierte Doktorandenprogramm „Integriertes Management von Wasser, Boden und Abfall“ koordiniert.

Auszubildender der Sächsische Bildungsgesellschaft für Umweltschutz und Chemieberufe Dresden mbH (SBG) bei der Stadtentwässerung Dresden

Quelle: Stadtentwässerung Dresden GmbH

Sächsische Bildungsgesellschaft für Umweltschutz und Chemieberufe Dresden mbH (SBG)

Für die Sicherung des Fachkräftebedarfes im Bereich der Naturwissenschaften und des technischen Umweltschutzes sorgt die Sächsische Bildungsgesellschaft für Umweltschutz und Chemieberufe Dresden mbH (SBG). Der gemeinnützige Bildungsträger ist Leitbetrieb des Ausbildungsverbundes Sachsen in der Ver- und Entsorgung. Er bietet überbetriebliche Ausbildung, Aufstiegsfortbildungen, berufliche Umschulungen sowie Qualifikationen in den Naturwissenschaften und dem technischen Umweltschutz an. So werden an der SBG Fachkräfte für Wasserversorgungstechnik, Fachkräfte für Abwassertechnik sowie Fachkräfte für Kreislauf- und Abfallwirtschaft ausgebildet. Weiterführend kann in allen drei Fachrichtungen die Aufstiegsqualifizierung zum Meister absolviert werden.

Wir stehen zu Sachsen

Jürgen Nowicki

Sprecher der Geschäftsleitung, Linde AG Engineering Division

"Für die Linde Group als eines der weltweit führenden Gase- und Engineering-Unternehmen ist der Standort Dresden von großer Bedeutung. Als Teil unserer Engineering Division ist Linde Engineering Dresden ein international tätiger Anlagenbauer."

Mehr Informationen

Erfolgsgeschichten

Universität der Vereinten Nationen erforscht in Dresden Zusammenhänge bei der Bewirtschaftung von Ressourcen

UNU-FLORES, ein Institut der Universität der Vereinten Nationen (UNU), erforscht die Zusammenhänge bei der Bewirtschaftung von Ressourcen. Ziel ist es, etwa die Versorgung mit Trinkwasser und Nahrung zu sichern, vor allem in Schwellen- und Entwicklungsländern. Das Institut ist eine von zwei Außenstellen der UNU in Deutschland.

Mehr Informationen

Social Media