Standortfaktoren -
In Sachsen stimmt das Gesamtpaket

GRÜNDE FÜR SACHSEN

Sachsen hat viele Gesichter, die Geschichten erzählen und Geschichte schreiben: In Dresden schlägt das digitale Herz der europäischen Mikroelektronik-/ IKT-Branche. Zukunftsorientiert arbeiten Forscher und junge Unternehmer zwischen Leipzig und Dresden Hand in Hand auf den Gebieten Life Sciences und Umwelttechnik. Das traditionelle Herz der sächsischen Wirtschaft ist die Region Chemnitz-Zwickau. Ob Maschinenbau oder über 100 Jahre "Autoland Sachsen" - aus pfiffigen Ideen und intelligenten Lösungen wuchsen schlagkräftige Industrien.

Ein Standort in Bestform

Sachsen bringt Geschäfte in Bewegung. In einer der „Innovationsführer“-Regionen Europas setzen hochmotivierte, hervorragend ausgebildete Fachkräfte innovative Ideen in kürzester Zeit in die Praxis um. Vom DHL-Europa-Luftfracht- Hub in Leipzig werden Produkte aller Art rund um die Uhr in alle Welt versendet. Und abseits der Arbeit bietet Deutschlands Kulturreiseziel Nr. 1 vielseitige Erholungsmomente.

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    SACHSEN! - Ein Wirtschaftsstandort in Bestform

    Es gibt viele gute Gründe, warum die Region im Herzen Europas ein Top-Standort für international agierende Unternehmen wie Volkswagen, BMW und Porsche, Infineon und GLOBALFOUNDRIES, DHL oder NILES-SIMMONS-HEGENSCHEIDT ist.

Wir stehen zu Sachsen

Dieter Faust

Geschäftsführer, AOA Apparatebau Gauting GmbH

"Das Unternehmen AOA ist Teil des großen deutschen Luftfahrtzulieferers Diehl Aerosystems und gründete 1991 eine Betriebsstätte in Dresden. Neben den qualifizierten Mitarbeitern schätzen wir auch die hervorragende Zusammenarbeit mit den sächsischen Hochschulen und Instituten sehr."

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Erfolgsgeschichten

Netzwerk HZwo an der TU Chemnitz - Dem Brennstoffzellenantrieb zum Durchbruch verhelfen

An alternativen Antrieben für eine ökonomisch wie ökologisch sinnvolle Mobilität wird an vielen deutschen Hochschulen und Instituten geforscht. Bricht man das Thema auf den Brennstoffzellenantrieb herunter, dann landet man bei etwa einer Handvoll Einrichtungen. Zu ihnen gehört die TU Chemnitz. Hier hat Prof. Dr. Thomas von Unwerth 2010 mit dem Aufbau der Professur für Alternative Fahrzeugantriebe begonnen und das Thema Wasserstoff-Brennstoffzellenantrieb in den Vordergrund gerückt. Zu diesem Zeitpunkt konnte er bereits auf ein Jahrzehnt Erfahrung auf diesem Gebiet verweisen. Diese Kompetenz hat er sich in der Konzernforschung von Volkswagen erworben und beispielsweise am Aufbau einer Brennstoffzellen-Fahrzeugflotte für die Olympischen Spiele 2008 in China mitgearbeitet.

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